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GdP-Coesfeld demonstriert für bessere Löhne!

Mit 45 Kolleginnen und Kollegen hat die Gewerkschaft der Polizei im Kreis Coesfeld an einer Großdemo in Düsseldorf teilgenommen!13-03-06 - Demo W (19)

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„Wer bei der Polizei arbeitet, hat einen stressigen Job. Unsere Forderung nach 6,5 Prozent für alle ist nicht nur sozial gerecht, sondern auch finanzierbar“, begründet Kai Hartweg, Vorsitzender der GdP im Kreis Coesfeld die Forderung seiner Kolleginnen und Kollegen nach einer deutlichen Einkommenserhöhung. „In den vergangenen Jahren haben die Beschäftigten im öffentlichen Dienst massive Einkommensverluste hinnehmen müssen. Die Tarifabschlüsse lagen unter denen in der Privatwirtschaft, das Weihnachts- und Urlaubsgeld wurden gekürzt, die Lebensarbeitszeit verlängert und die Altersversorgung zusammengestrichen. Damit muss endlich Schluss sein! Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes haben mit dazu beigetragen, dass die Wirtschaft wächst und die Steuereinnahmen steigen. Jetzt müssen sie auch an den Früchten ihre r Arbeit teilhaben“, fordert der Coesfelder GdP-Vorsitzende.

Mit 16.000  Beschäftigten bei der Polizei, in Schulen und Hochschulen, in Universitätskliniken, Finanzämtern, Gerichten und Straßenmeistereien wurde die Düsseldorfer Innenstadt lahmgelegt.
Mit der Demonstration haben die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes den Druck auf die Bundesländer erhöht, bei der am Donnerstag in Potsdam beginnenden dritten Verhandlungsrunde ein Tarifangebot auf den Tisch zu legen. „Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes haben es satt, mit immer neuen Sonderopfern ständig dafür zur Kasse gebeten zu werden, dass Steuersünder in Deutschland ungeschoren davon kommen und bankrotte Banken gerettet werden müssen, während für sie selbst nichts übrig bleibt“, warnte im Vorfeld der Demonstration der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Arnold Plickert die Länder vor einer Fortsetzung ihrer Blockadehaltung.
Neben einer Erhöhung der Einkommen um 6,5 Prozent für alle Beschäftigten fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) gemeinsam mit der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft eine soziale Komponente für die unteren Tarifgruppen. „Auch bei der Polizei gibt es einen Niedriglohnbereich, der unvermeidbar zu Altersarmut führt. Dieser Skandal muss endlich beseitigt werden!“, fordert GdP-Tarifvorstand Jutta Jakobs.

Hier noch eine kleine Bildernachlese:

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